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Chronik des VTCC

Ein Königreich für ein Schiff!

Dieses (leicht abgewandelte) geflügelte Wort Shakespeare's haben sicher im August 1948 die 26 ehemaligen IVCC-Mitglieder um Walter Brehme ausgesprochen oder wenigstens gedacht. Nun, sie fanden eines! Sie hatten nämlich beschlossen, einen "Verein der Chemiker-Coloristen in der britischen Zone" zu gründen, mit gleichen Zielen wie der frühere IVCC. Damals galt aber noch ein Versammlungsverbot "zu Lande", weshalb sie diese Gründungsversammlung eben "zu Wasser" abhielten, auf einem Rheinschiff in Düsseldorf am 21.8.1948. Im Melliand 1948, S.355 ist diese amüsante Episode der Nachwelt überliefert.
Diese Gruppe ging aber letztlich im VTCC auf, der noch im gleichen Jahr gegründet wurde. Allgemein datiert man daher die Geburtsstunde des VTCC auf die Gründungsversammlung  am 5.10.1948 in Weinheim. Auf Einladung des letzten amtierenden IVCC­ Präsidenten Prof. Dr. Otto Mecheels und im Einvernehmen mit dem Vorstand der früheren IVCC-Sektion Schweiz trafen sich fünf ehemalige Vorstandsmitglieder, elf Mitglieder und ein Vertreter der Fachpresse, um den IVCC formell aufzulösen.


Gründungsversammlung des VTCC am 5.10.1948 in Weinheim

tl_files/VDTF/Bilder/Sonstige/VTCC_Anwesenheitsliste.jpga) Vorstandsmitglieder der IVCC
Prof. Dr.-Ing. Otto Mecheels, Hohenstein
Dr. Wilhelm Christ, Leverkusen
Ing. Oskar Gaumnitz, Augsburg
Dipl.-Ing. Walter Brehme, Leverkusen
Hans Ellner, Stuttgart

b) Mitglieder des IVCC
Prof. Dr. Egon Elöd, Badenweiler
Dr. Joachim Müller, Krefeld
Dr. Hermann Bosch, Stuttgart
Dipl.-Chem. Gustav Deuschle, Ebersbach
Dr. Otto Ziegler, Frankfurt-Hoechst
Dr. Hugo Bartl, Heidenheim
Karl Vetter, Heidelberg *
lng.-Chem. Karl Homolka, Heidelberg *
Obering. Curt Mierisch, Heidelberg *
Dr. Otto Eisenhut, Heidelberg
Textiling. Werner Jacob, Weinheim

c) Fachpresse
Ing. Hermann Mundel, Heidelberg *

* Melliand Textilberichte (Verlagsleitung und Redaktion)


Im gleichen Zug wurde beschlossen, einen "Deutschen Verein der Chemiker-Coloristen (DVCC)" zu gründen und die Melliand Textilberichte zum Vereinsorgan zu ernennen (schon 1910 hatte der VCC die Vorgänger-Zeitschrift des Melliand, Lehne's "Färber Zeitung" und 1921 der IVCC die Melliand Textilberichte zum Vereinsorgan gewählt).
Die formelle Gründung erfolgte am 9.7.1949 bei einer Sitzung des vorläufigen Vorstandes in Köln. Das Gründungsdokument wurde am 16.7.1949 beglaubigt. Nach zwei weiteren formellen Namensänderungen in "Verein der deutschen Textil-Chemiker und Coloristen (VDTC)" und - aus juristischen Gründen - in "Verein der Textilchemiker und Coloristen in Baden" erhielt der VTCC seinen endgültigen Namen und wurde am 16.8.1949 beim Amtsgericht Müllheim (Baden) eingetragen.  Erster Präsident wurde Prof. Dr. Egon Elöd (1891-1960), Vizepräsident Dr. Adolf Leuze, und zum Schriftführer wurde Dr. Joachim Müller ernannt, der 1973 in Melliand Textilberichte die erste Chronik "25 Jahre VTCC" veröffentlichte.

Vereinsführung und Mitgliederstand 1948-1995

tl_files/VDTF/Bilder/Sonstige/ProfEloed.jpgI. Vereinsführung     

1. Präsidenten     

Prof. Dr.-lng. Egon Elöd
Dr. Wilhelm Christ
Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Leo Kollek
Dr. August Höchtlen
Prof. Dr. Giselher Valk
Dr. Erwin Bohnert
Dr. Wolfgang Schwindt
Dr. Ehrenfried Hennige
1948 -1960
1961-1967 
1967-1973 
1974-1976 
1976-1982 
1982-1987 
1988 -1993 
1993 -1999 

 

2. Vizepräsidenten tl_files/VDTF/Bilder/Sonstige/DrChrist.jpg

Dr. Adolf Leuze
Dr. Guido Ziersch
Dipl.-lng. Joachim Clauss
Dr. Walter Kreutzmann
Prof. Dr. Helmut Zahn
Dipl.-lng. Joachim Clauss
Dr. Gerhard Heidemann
Dr. Ehrenfried Hennige
Textiling. Klaus Berster
Dr. Herbert Eichmanns
Prof. Dr. Manfred Bühler
Manfred Kress
Dr. Ehrenfried Hennige
Dipl.-Chem. Christine Baumheier
Textiling. Günter Schiffer
Dipl.-Chem. Christine Baumheier
Dr. Eugen Korte
Prof. Dr. Karl Bredereck
Textiling. Thomas Brühl
Dr. Bruno Kerres
Textiling. Thomas Brühl
1950-1955 
1955-1961 
1961-1967 
1961-1975 
1967-1971 
1972-1975 
1975-1976 
1975-1979
1976-1981
1979-1981
1981-1983
1981-1985 
1983-1989 
1985-1987 
1987-1989 
1989-1991 
1989-1991 
1991-1997 
1991-1994 
1994-1997 
seit 1997 


3. Generalsekretäretl_files/VDTF/Bilder/Sonstige/DrKollek.jpg

Dr. Joachim Müller
Dr. Otto Eisenhut
Dr. Hans Jochern Grunewald
unbesetzt ab
1950-1952
1953-1967
1967-1972
1972

 

4. Geschäftsführer

Dr. Otto Eisenhut
Dr. Joachim Müller
Dr. Helmut Zahn
Dr. Otto Eisenhut
Tankred Büttner
Wolfgang Schneider
Georg Richters
Dr. Karl Craemer
Hans-Günter Wagner
Dr. Friedrich Berndt
Käthe Ellerkamm
Dr. Wolfgang Möck
1949-1952
1953-1955
1955
1955-1961
1961-1964
1964-1965
1966-1969
1969-1971
1971
1971-1976
1976-1993
seit 1993

 

II. Mitgliederstand

1948
1950
1951
1962
1966
1967
1968
1969
1971
17 Mitgl.
241 Mitgl.
328 Mitgl.
802 Mitgl.
901 Mitgl.
857 Mitgl.
866 Mitgl.
943 Mitgl.
1141 Mitgl.
1973
1979
1987
1994
1995
1996
1997
1998
1185 Mitgl.
1285 Mitgl.
1295 Mitgl.
1429 Mitgl.
1149 Mitgl.
1271 Mitgl.
1341 Mitgl.
1182 Mitgl.

 

Ein junger Baum wächst schnell ...

wenn der Boden stimmt. Wie reif die Zeit für eine solche Vereinsgründung war, wie "hungrig" die Textilveredlungsfachleute nach Tagungen, Fachvorträgen und Kontakten waren, zeigt die Tatsache, daß sich rasch drei Sektionen bildeten, die sich schon vor der ersten Hauptversammlung des neuen Vereins in Leverkusen, Hoechst und Göppingen trafen (letztere Tagung bereits mit 164 Teilnehmern bei 2 Vorträgen). Die 1. VTCC-Hauptversammlung fand vom 6.-10.4.1949 in Badenweiler statt, dem Sitz des unter Leitung von Prof. Elöd stehenden Textilforschungsinstitutes. Welche Schwierigkeiten es damals in einem viergeteilten  Deutschland zu überwinden galt, zeigt z.B. die Tatsache, daß noch acht Wochen vor dieser Tagung nicht sicher war, ob die Genehmigung der französischen Militärregierung rechtzeitig eintreffen würde. Trotzdem  oder gerade deshalb wurde die Tagung mit 300 Teilnehmern und 16 Vorträgen ein glänzender Erfolg. Die nächsten Tagungen in Badenweiler (1950), Baden-Baden (1951) und Bad Neuenahr (1952) zählten bereits 500 bzw. 700 bzw. 600 Teilnehmer. Die Zahl der Mitglieder (Tabelle 4) stieg von 241 (1950) sehr rasch auf 328 (1951) bzw. 802 (1962), die in die vier Sektionen Nord, Mitte, Südwest und Südost gegliedert waren.
Die Gründungsphase (1948-1951) war gekennzeichnet durch Diskussionen über Satzungsfragen, so die exakte  Definition  des  Chemiker-Coloristen, die Zusammensetzung des Vorstandes und das Wahlprocedere für Präsident und Vorstand. Letztere erfolgte bis 1973 durch Akklamation; erst dann wurden geheime Wahlen (Briefwahl) üblich.
Ebenfalls kennzeichnend für die ersten Jahre waren aber auch die rasch zunehmende Internationalisierung (Kooperation mit ausländischen Vereinen und der IFVTCC sowie ausländische Mitglieder und Tagungsbesucher) und die von Anfang an sehr aktive Förderung des Nachwuchses. Bereits auf der Jahrestagung in Bad Kissingen (1953) stellten die Vorstandsmitglieder Elöd und Ziersch die Notwendigkeit einer Förderung der Nachwuchskräfte besonders heraus. Bei dieser Tagung gab man auch den Gedanken an wechselnde Tagungsorte auf und entschloß sich für Baden-Baden als Kongress-Stadt. Davon wurde seither nur abgesehen, wenn die Hauptversammlung wegen eines IFVTCC-Kongresses nicht stattfand und durch eine Mitgliederversammlung mit Fachvorträgen ersetzt wurde.

Ein Baum wird stark

Schon im nächsten Jahr (1954) wurden erstmals die besten Dissertationen auf dem Gebiet der Textilchemie mit einer Geldprämie ausgezeichnet. Diese Art der Prämierung wurde bis 1975 fortgesetzt und ging fast nahtlos in den Egon-Elöd-Preis über, mit dem ab 1978 Autoren wissenschaftlicher Veröffentlichungen ausgezeichnet wurden (Urkunde, Medaille, Geldpreis). Die besten Absolventen der Textilingenieurschulen (später Textilfachhochschulen) erhielten eine Urkunde mit Buchprämie. Außerdem wurde den Studenten der Hoch- und Fachhochschulen eine großzügige Finanzhilfe (Freikarte, Zuschuß zu Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten) zum Besuch der Hauptversammlung gewährt. Für Studenten wird seit den 80er Jahren ein Studententreffen mit Besichtigungen organisiert, ebenfalls mit finanzieller Unterstützung durch den  VTCC. Die Studenten sind im Vorstand durch einen Jugendreferenten vertreten. All dies hat dazu geführt, daß der VTCC von 1954 bis heute sich der Sympathien des textilen Nachwuchses erfreute. Eine Statistik von 1995 ergab, daß von 1374 Mitgliedern (Fördermitglieder eingerechnet) allein 25,3% unter 30 Jahren und weitere 24,7% zwischen 31 und 40 Jahren waren, mithin genau 50% unserer Mitglieder unter dem "Schwabenalter" lagen - eine gesunde Basis für eine erfolgreiche Arbeit auch im nächsten halben Jahrhundert.
Doch nach diesem Exkurs wieder zurück zur Geschichte unseres Baumes, des VTCC. Der Verein schloß sich der 1953 wiedergegründeten Internationalen Föderation der Vereine der Textilchemiker und Coloristen (IFVTCC) an, und schon 1956 hielt Elöd beim IFVTCC-Kongress in Florenz die Festrede. Der Verein begann auch, verdiente Mitglieder mit einer Ehrenmitgliedschaft (ab 1955) bzw. einer Goldenen Ehrenmedaille (ab 1952) auszuzeichnen. In der Ära Elöd wuchs die Mitgliederzahl auf 710, die Zahl der Tagungsteilnehmer bis auf 1000 (1960), und bei der letzten HV unter Elöd konnte der Rektor der TH Stuttgart, Prof. Dr. Helmut Bredereck, die Bewilligung zum Einrichten eines Lehrstuhles für Textilchemie bekanntgeben. Erster Lehrstuhlinhaber wurde Prof. Dr. Hermann Rath, der Leiter des Instituts für Textilchemie Reutlingen. Während die jährlichen Hauptversammlungen dazu gedacht waren, in den Fachvorträgen einen Gesamtüberblick über das textile Wissen und die Probleme der Textilveredlung zu geben, wurden in den Sektionsveranstaltungen in stärkerem Maße praxisnahe Themen behandelt. Für den Zeitraum 1949-1960 gibt Müller folgende prozentuale Verteilung der behandelten Themen an:

Faser-/Textilchemie
Textilveredlung in Theorie und Praxis   
Farbstoffchemie und Färbetheorie
Färbeverfahren
Zeugdruck
sonstige textile Themen
24,0%
17,8%
17,2%
16,7%
12,3%
12,0%

Am 13.11.1960 verstarb der erste Präsident des VTCC, Prof. Dr. Elöd. Die Leitung des Vereins übernahm interimistisch der Vizepräsident Dr. Guido Ziersch, bis Dr. Wilhelm Christ (1961-1967) als zweiter  Präsident sein Amt antrat. Seine Ära ist gekennzeichnet durch eine weitere Konsolidierung des VTCC. Erstmals wurde eine Hauptversammlung ins Ausland verlegt, nach Wien, wo der VTCC beim 7. IFVTCC-Kongress  mit 400 Teilnehmern das stärkste Kontingent stellte. Mit der Einrichtung des Egon-Elöd-Fonds wurde ein wirksames Instrument zur Förderung des Nachwuchses und der Weiterbildung der Mitglieder geschaffen. 1965 wurde auch auf der Mitgliederversammlung beschlossen, eine Otto-N.-Witt­Medaille zur Auszeichnung hervorragender Forscher zu stiften. Sie wurde bis heute erst viermal verliehen, erstmals 1966 an Prof. Dr. Otto Bayer. Zur Straffung der Sektionsarbeit und zur Erhöhung ihrer Wirksamkeit wurde 1964 die Zahl der Sektionen von vier auf zwei herabgesetzt (Sektionen Nord und Süd). Die Mitgliederzahl war bis 1967 auf 857 gestiegen, die Zahl der Hauptversammlungsbesucher hatte sich bei 1000 eingependelt (1966). Auf den Wunsch von Dr. Christ hin, von einer erneuten Wiederwahl abzusehen, wurde am 24.5.1967 Dr. Dr. h.c. Leo  Kollek zum 3. Präsidenten gewählt. Der glanzvolle Höhepunkt der Amtszeit Kolleks (1967-1973) war der 9. IFVTCC­ Kongress (30.5.-2.6.1972) in München, mit 1024 Besuchern, davon 400 Gästen aus 26 Ländern. In seine Präsidialzeit fällt auch das 25jährige Jubiläum des VTCC, zu dem die erwähnte Datenchronik sowie ein historischer Artikel des ersten Generalsekretärs Dr. Joachim Müller "25 Jahre VTCC" veröffentlicht wurden.

Machen wir nun einen Sprung in das Jahr 1987. Die Zahl der Mitglieder war auf 1.295 Mitglieder geklettert. Und der VTCC bekam seine erste Vizepräsidentin in der Person von Frau Dipl.-Chem. Christine Baumheier. In ihre Amtszeit fiel auch der Versuch, eine Zusammenarbeit und letztendlich einen Zusammenschluss der drei Vereine ADT, VDF und VTCC zu bewerkstelligen. Mitten in den Vorbereitungen zum 40jährigen Jubiläum des VTCC verstarb Dr. Bohnert am 29.1.1987. Bis zur Neuwahl vertrat Vizepräsident Dr. Ehrenfried Hennige interimistisch den Verein, der die Amtsführung am 29.5.1987 an den 7. VTCC-Präsidenten Dr. Wolfgang Schwindt (1987-1993) übergab. In dessen Amtszeit fiel das 40jährige Bestehen des Vereins, das zusammen mit dem 80jährigen Jubiläum der Internationalen Coloristenvereine gefeiert und in einer kleinen Festschrift gewürdigt wurde. Besonders gekennzeichnet ist seine Amtszeit durch den starken Zuwachs studentischer- und Jungmitglieder. Auch drei internationale Kongresse fallen in seine Amtszeit: Tampere, Luzern und Maastricht. Die Hauptversammlung 1990 in Köln wurde erstmals als Gemeinschaftsveranstaltung mit dem VDF durchgeführt. Den Höchststand seiner Mitgliederzahl erreichte der Verein 1992 mit 1.487 Mitgliedern, darunter 272 studentische Mitglieder. Die Amtszeit des 8. VTCC-Präsidenten Herrn Dr. Ehrenfried Hennige (1993-1999) war die Phase des Umbruchs, wo die zunehmende Verlagerung der Textil- und Bekleidungserzeugung nach Fernost begann und erstmals schwindende Mitgliederzahlen brachte. Bei der Mitgliederversammlung am 4.9.1993 in Heidelberg trat nach 28jähriger Tätigkeit für den Verein, davon 17 Jahre als Geschäftsführerin, Frau Käthe Ellerkamm mit 75 Jahren in den Ruhestand. Die Geschäftsführung fiel nun in „schwäbische“ Hände; der langjährige Pressesprecher des VTCC (seit 1978) und Chefredakteur der Melliand Textilberichte Herr Dr. Wolfgang Möck übernahm diese Funktion. Die zunehmende Verlagerung der Textilproduktion und damit auch der Märkte für Farb- und Textilhilfsmitteln, Fasern und Textilmaschinen war für den VTCC ein ernstes Problem. Der Mitgliederrückgang, als direkte Folge dieser Verlagerung, der zahlreichen Firmenschließungen und –fusionen und der vielen Frühpensionierungen  ist besonders im Jahr 1997 dramatisch verlaufen. Diese Umstände veranlassten beide Vereine VDF und VTCC zu ersten Gesprächen über eine engere Zusammenarbeit, die letztendlich in der Verschmelzung beider Vereine endeten. Anlässlich des VDF Färbertages und der Jahreshauptversammlung des VTCC haben beide Vereine am 01.06.2000 die Verschmelzung zu einem Neuverein beschlossen, der den Namen Verein Deutscher  Textilveredlungsfachleute (VDTF) trägt. Zum erster Präsidenten des VDTF wurde Herr Prof. Dr. Eckhard Schollmeyer gewählt. Die Geschäftsführung übernahm Herr Dr. Wolfgang Möck.